Das HalleZero-Team:

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Friederike

Studentin der Geographie und Anthropologie

„HalleZero ist ein konkreter Plan, unsere Stadt klimaneutral zu machen. Das ist unsere realistische Chance, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und die Welt ein bisschen besser zu machen.“

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Daniel

Student des Human Resources Management

„Von der Politik kommt mir bisher einfach zu wenig konkretes. Deswegen finde ich es dringend an der Zeit, selber auf eine positive Veränderung und eine nachhaltigere Zukunft hinzuarbeiten.“

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Lara

Studentin der Humanmedizin

„Klimakrise ist viel mehr als nur eine Krise des Klimas: Sie ist eine humanitäre Krise die soziale Ungerechtigkeit verschärft. Doch mit unseren Priviligien können wir Konzepte für alle schaffen, wie wir fair auf unserer Erde leben können. Das ist unsere Chance und auch Verantwortung!“

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Shirin

Studentin der Ernährungswissenschaften

„Business as usual ist keine Option mehr für die gewaltige Klimakrise in der wir schon jetzt leben. Der Wandel, den wir brauchen, das sind WIR!“

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Eleonore

Studentin der Erziehungswissenschaft

„Je eher wir uns dem Ziel der klimaneutralen Stadt verschreiben, desto mehr Zeit haben wir dafür gemeinsam gute Konzepte zu erarbeiten, in denen viele unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen einbezogen werden können. Damit machen wir Halle nicht nur klimaneutral, sondern auch nachhaltig lebenswerter für alle.“

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Arian

Studentin der Kultur- und Medienpädagogik

„Weiter kommen wir alle nur mit Solidarität und Weitblick. Am Ende wollen wir alle nur ein gutes und glückliches Leben. Das ist in unserer Welt leider noch oft schwere Handarbeit. Also pack ichs an.“

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Susanne

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Umweltbundesamt (studierte Biochemikerin)

„Wir sollten die nötigen Transformationen als Chance für unseren Stadt begreifen. Strom regenerativ im eigenen Stadtgebiet herzustellen ist regionale Wertschöpfung. Wenn es uns gelingt, uns mit dem Potential der Stadt und des Umlandes energetisch autark zu machen gewinnen wir zudem einen immensen Grad an Unabhänigigkeit. Der erste Schritt ist aber, der, dass wir uns klar machen welchen Maßnahmen jetzt in welchen Zeitabschnitten notwendig sind, damit wir als Stadt planen können, finanziell, personell und zeitlich.“